'너 마늘 냄새나'라는 말은 인종차별이다 / Wer “Du riechst nach Knoblauch” sagt, ist Rassistisch4 min read

[Deutsch unten]

3월 21일 국제 인종 차별 철폐의 날.

그 어떤 때보다 조용한 날이다. 내 일상은 인종차별로 범벅이 되는 날들이 계속되는데, 이렇게 지나가버리다니 아쉽기만 하다.

다행히 21일 저녁 독일 녹색당 싱크탱크인 하인리히 뵐 재단(Heinrich Böll Stiftung)에서 헐리우드 영화 “그린북(Green Book)”을 무료로 상영하고 토론회도 진행한다고 해서 다녀왔다.

독일어 더빙으로 된 영화라 남들이 웃을 때 웃지 못한 순간들이 많았다. 주인공 두 사람 중 한 명은 고급스러운 언어를 구사하는 사람이고, 한 명은 저급한 언어를 구사하는 사람이었는데 나는 둘 다 못 알아들으니 상관 없었다. 예전엔 자막 달린 영화를 선호했지만, 지금은 성우를 지망하는 친구 덕분에 알게 된 더빙의 예술을 맛보는 것도 좋다.

그린북은 1962년 미국을 배경으로 흑인차별을 다룬 영화로, 고독한 피아니스트인 흑인 남자 주인공과 마초적이지만 누구보다 가족을 사랑하는 피아니스트의 기사 백인 남자 주인공의 우정을 그린 이야기였다.

영화 속 뭉클하고 훈훈한 장면이 많았지만, 주먹을 앞세우는 남자 주인공과 남편의 편지를 기다리며 그리움에 눈물 흘리는 아내, 남편들에게 로맨틱한 편지를 요구하는 아내들, 허름한 외국인 노동자들 때문에 마음이 불편했다. 고정된 성역할과 인종역할에 충실한 장면들 때문에 흑인차별이란 주제에 미안할 정도로 감흥은 없었지만, 음악은 좋았다.

ⓒ 손어진

한 달 전쯤인가, 독일어 수업을 마치고 친구와 함께 지하철을 타는데, 내가 비어 있는 자리에 앉으려 하자 그 옆에 앉아 있던 사람이 나를 쳐다보며 “어휴 마늘 냄새, 이좀 닦고 다니지”라고 했다. 너무 무방비에 당한지라 어이가 없었다. 자리에 앉으며 옆에 있는 친구에게 웃으며 “이 사람이 나한테 마늘 냄새난다고 이닦고 다니란다”고 큰소리로 이야기했다. 그리고 한 번만 더 이야기하면 따져 물을 생각에 이를 바득바득 갈고 있는데, 그는 몇 정거장 뒤에 내려버렸다.

집에 와서 오늘 있던 일을 사랑하는 친구에게 이야기하는데, 그는 “그건 인종차별이 아니야. 그 사람이 마늘냄새가 불편했나 보지. 세상에는 상대방을 존중하지 않고 자기 불편한 것을 표현하는 사람들이 있어”라고 하는 것이 아닌가.

나는 절망했다. 정말 다 때려 부술 정도로 화가 났다. 독일에 와서 이렇게까지 분노한 적이 있었을까.

“너 살면서 니 면상에 대고 마늘냄새난다는 얘기 들어본 적 있어? 그것도 공중장소에서? 시궁창 같은 냄새가 나도 아무 얘기도 안 하는 인간들이 독일인들이야. 그런데 나한테는 왜 그런 이야기를 해도 되는데? 인종차별이 아니라고? 인종차별 한 번도 안 당해본 니가 뭐는 인종차별이고 뭐는 존중하지 않은 건지 어떻게 그렇게 잘 구분해? 넌 잘 구분해서 좋겠다”

다시는 그를 보고 싶지 않았다. 그건 인종차별이 아니라고 말하는 저 무지와 자신감에 화가 치밀었다. 흑인을 사람 취급하지 않은 백인들이 이건 인종차별이고 이건 인종차별이 아니라고 한다. 모르면 먼저 배워야 한다. 직접 경험한 사람의 이야기를 들어야 한다.

베를린 지하철, 수많은 인종과 체취, 냄새가 뒤섞인 이 공간에서 그 누구도 함부로 ‘너 냄새나’라고 말하지 않는다.

영화 후 토론회에서도 사회자가 오늘이 ‘국제인종차별 철폐의 날’인데 이렇게 조용하게 지나가는 독일이 참 수상스럽다고 했다. 하마터면 이제는 인종차별이 독일에서 없는 것처럼 지나갈 뻔했다. 아니다. 존재한다.

“니 아시아 친구 참 맛있게 생겼다”다고 하는 말을 칭찬인 줄 알고 전하는 이야기를 늘 들어야 한다. 토론자 중 한 명이 “우리 일상에서 인종차별 문제를 해결하기 위해서는 어떻게 해야 할까”라는 질문에 한 대답은 당연히 “당사자의 경험에 귀 기울일 것. 모르면 배울 것”이었다.

영화관을 나와 친구와 함께 걸으며, 지난 나의 분노와 비난을 다 받았던 친구가 겸연쩍은 듯 연신 영화 너무 좋았다, 정말 같이 오자고 해서 고맙다고 한다. 더 골려주려고 “그래서 어떻게 하라고?”라는 하자, “나도 알아, 그건 내 실수였다”고 한다.

“그게 인종차별인지 아닌지는 내가 판단해”라고 다시 한번 분명히 이야기했다.

한국인들만 있는 단체 카톡에 누군가가 “마늘 냄새 안나게 하는 방법”이라며 링크를 하나 공유했다. 아마도 우리가 알아서 조심하자고, 아니면 서로 배려하며 살자는 의미에서 공유한 것이겠지만 다음과 같이 답했다.

“저는 김치냄새, 마늘냄새 풀풀 풍기면서 자유롭게 살겠습니다~”

누군가 정중히 내 냄새가 힘들다고 이야기하면 주의할 용의가 있다. 하지만 인종차별의 냄새를 풍기며 하는 더러운 멘트나 지적에는 단호하게 대처하련다.

“Hör auf! Das ist rassistisch!
(멈춰! 그건 인종차별적이야!)”


[Deutsch]

März – Internationaler Tag zur Beseitigung von Rassendiskriminierung.

Es ist ein ruhiger Tag, mehr als je zuvor. In meinem täglichen Leben geht die Rassendiskriminierung weiter und es tut mir leid, dass dieser Tag vorbei ist. Glücklicherweise ging ich am Abend des 21. Ins Kino, um den Hollywood-Film “Green Book“ im Rahmen einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung (Think Tank der deutschen grünen Partei) kostenlos zu schauen und anschließend einer Diskussion über den Film beizuwohnen.

Es war ein synchronisierter Film in deutscher Sprache und es gab viele Momente, in denen die Leute lachten. Einer der Protagonisten sprach sehr hochdeutsch und der Andere sehr vulgär, was mir jedoch egal war, da ich beide nicht so gut verstehen konnte. Früher habe ich lieber Filme mit Untertiteln geschaut. Aber jetzt schätze ich die Kunst der Synchronisation, da ich dank eines Freundes, der ein Synchronsprecher werden möchte, mehr darüber gelernt habe.

„Green Book“ ist ein Film über die Diskriminierung schwarzer Menschen in den USA im Jahr 1962. Thematisiert wird die Freundschaft zwischen einem unter Einsamkeit leidenden schwarzen Pianisten und seinem Fahrer, einem weißen Mann, der ein typischer Macho ist, aber seine Familie sehr liebt.

Es gab viele rührende Szenen im Film, aber es gab auch unangenehme, wie wenn der Fahrer oft seine Fäuste schwang, seine Frau auf seine Briefe wartete und voller Sehnsucht weinte, die Ehefrauen, die einen romantischen Brief von ihren Ehemännern verlangten und die typisch aussehenden ausländischen Arbeiter. Obwohl ich wusste, dass dieser Film die Diskriminierung schwarzer Menschen thematisieren wollte, empfand ich wegen der festen Geschlechterrollen und den Rasse-Rollen keinerlei Rührung. Die Musik war gut.

Vor einem Monat, nachdem mein Deutschkurs beendet war, fuhr ich mit einer Freundin U-Bahn. Als ich versuchte, mich auf einen leeren Platz zu setzen, sah mich die sitzende Person an und sagte: „Riecht nach Knoblauch. Musst Zähne putzen.“ Ich war so verlegen. Ich setzte mich danach und sagte lächelnd zu meiner Freundin: “Diese Person sagt mir, dass ich nach Knoblauch rieche und ich meine Zähne putzen soll.“ Zähne knirschend sagte nichts, nahm mir aber vor mit der Person zu streiten, falls sie mich nochmal beleidigen sollte. Doch nach ein paar Stationen stieg sie aus der Bahn.

Ich kam nach Hause und sprach mit meinem Partner, den ich sehr liebe, darüber was passiert war. Er sagte: “Das ist kein Rassismus.Vielleicht hat sie nur der Geruch nach Knoblauch gestört. Es gibt solche Menschen auf der Welt, die Andere nicht respektieren und den Leuten direkt ihre Meinung sagen.” Ich war verzweifelt und wirklich wütend genug, um alles zu zerschlagen. Ich war niemals zuvor so wütend seit ich in Deutschland bin.

“Hast du jemals gehört, dass dir jemand ins Gesicht gesagt, dass du nach Knoblauch riechst? In der Öffentlichkeit? Die Deutschen sind es, die nichts sagen, auch wenn sie Gestank riechen. Aber warum darf sie sowas zu mir sagen? Kein Rassismus? Respektlosigkeit? Wie hast du zwischen Rassismus und Respektlosigkeit unterschieden? Es ist schön, dass du gut unterscheiden kannst.“ Ich wollte ihn nicht wieder sehen. Ich war wütend über diese Ignoranz und das Selbstbewusstsein, dass er Rassendiskriminierung erkennen kann.

Weiße Menschen, die schwarzen Menschen diskriminieren, bestimmen was Rassendiskriminierung ist und was nicht. Die Weißen können es nicht wissen. Sie müssen das zuerst lernen. Man muss auf jemanden hören, der es selbst erlebt hat.

Nach dem Film sagte die Moderatorin in der Debatte, dass heute der Tag des “Internationalen Tages zur Beseitigung von Rassendiskriminierung” ist, aber dieser in den Medien kaum Aufmerksamkeit bekommen. Fast so, als gäbe es in Deutschland keinen Rassismus. NEIN. ES GIBT IHN NOCH. Ich muss alltäglich Sachen hören wie: “Deine (asiatische) Freundin sieht lecker aus.“

Die Moderatorin fragte “Was sollten wir tun, um Rassendiskriminierung in unserem täglichen Leben zu lösen?“ und ein Gast antwortete natürlich „Hört den Betroffenen mit ihren Erfahrungen zu. Lernt von ihnen, wenn ihr es nicht wisst.“

Ich verließ mit meinem Partner, den mein Ärger und meine Anklage getroffen hatte, das Kino und er schien verlegen zu sein. Er sagte, der Film wäre so gut gewesen und er dankte mir, dass ich ihn mitgenommen hatte. “Also, was sollt ihr tun?”, sagte ich. “Ich weiß, es war mein Fehler.“, sagte er. Ich sagte ihm nochmal „Ich sage was rassisch ist oder nicht. Nicht du!“

In einer koreanischen whatsapp Gruppe hatte jemand einen Link „Wie man Knoblauchgeruch weg bekommt.“ geteilt. Vielleicht wollte er nur sagen, wir sollten vorher vorsichtig sein oder auf einander Rücksicht nehmen. Trotzdem antwortete ich:

„Mit Kimchigeruch und Knoblauchgeruch werde ich frei leben.“

Wenn mir jemand höflich sagt, dass mein Geruch störend ist, bin ich bereit, darauf zu achten. Aber ich werde entschlossen gegen die schmutzigen Kommentare, die nach Rassismus riechen, vorgehen.

„Hör auf! Das ist rassistisch!“

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